CUTTEN


Interviews

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Ein Interview zum Film mit Nils Tiemeyer und Thomas Wejner. Die beiden Macher wurden interviewt von Sebastian Feil, bekannt aus diversen Fun Act Pictures-Filmen wie Untot oder Wild Boys.

 

INTERVIEW MIT NILS TIEMEYER

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Herr Tiemeyer, danke, dass Sie sich Zeit für dieses kurze Interview genommen haben. Was trinken Sie da?

Das hier? Das ist nur ein bekanntes Limonadengetränk, nichts weiter.

Worum geht es in »Cutten«

In »Cutten« geht es um eine Gruppe Kleinkrimineller, die sich mit diversen illegalen Geschäften ihr Geld verdienen. Doch plötzlich werden nach und nach Leute aus dieser Gruppe ermordet. Das Ruft den Kommissar auf den Plan, der von nun an ermittelt. Andy – einer der aus Gruppe, der übrigens von mir selbst gespielt wird – vermutet mehr hinter der ganzen Sache und macht dabei furchtbare Entdeckungen.

Welche Schauspieler konnten Sie an Bord bringen?

Wir haben grandiose Schauspieler dabei. Nur als Beispiel: Thomas Wejner, Michael Erdmann und Haiko Müller – der in letzter Zeit von den Medien als neuer Shooting Star gehandelt wird. Darüber hinaus haben wir auch eine Ganze Reihe neuer Talente dabei, die sicherlich alle ganz groß herauskommen werden.

Wann kam ihnen die Idee zu »Cutten«? Wann hatten sie den ersten Gedanken zu ihrem Film?

Der Grundgedanke war eigentlich einen Film zu erschaffen, der das Puplikum wachrüttelt. Der Zuschauer soll eine neue Qualität in Sachen Amateurfilm erleben. Und soweit ich das beurteilen kann, haben wir das wohl auch geschafft.

Welches sind für sie die Themen bzw. Leitgedanken von »Cutten«?

»Cutten« ist eine Geschichte über Vertrauen, Verrat und Rache. Diese Begriffe ziehen sich wie ein roter Faden durch die ganze Geschichte.

Wo sehen Sie ihren Film im Kontext des Splatter- und Gore-Genres? Gibt es eher Übereinstimmungen oder Unterschiede?

Das ist eine interessante Frage. Ich denke, dass es eher als eine bewusste Mischung gesehen werden muß. Wir haben eine solide Geschichte, die sich im Bereich Crime und Thriller ansiedelt. Auf der anderen Seite wurden gezielte Splatterszenen eingebaut, die den Zuschauer aus seiner gewohnt-vertrauten Filmeinschätzungserfahrung brutal herausreißen sollen. Aber dennoch möchte ich den Film nicht als ganzes im Splatter-Genre ansiedeln.

Welche Szene stellte sich beim Dreh als die problematischste heraus?

Im Grunde gab es überall mehr oder weniger große Probleme. Das lag aber auch daran, dass wir hier von unserem Erstlingsprojekt reden und da sind gewisse Probleme nun mal vorprogrammiert. Durch die Hilfe unseres fantastischen Teams haben wir dennoch eine tolle Leistung abgeliefert.

Können Sie sagen, wie hoch in etwa die Produktionskosten Ihres Filmes sind?

Das wird nicht einfach, da viele Faktoren dabei eine Rolle spielen. Ich schätze aber, dass zusammengerechnet gut 400 bis 500 Euro realistisch sind.

Was passiert mit Ihrem Film nach der Premiere?

Nach der Premiere werden wir sehen, wie die allgemeine Resonanz auf den Film ist und versuchen, den Film einem Größeren Publikum zugänglich zu machen. Danach werden wir möglichst schnell die DVD auf den Markt bringen.

Wenn Sie in die Zukunft blicken: Was nehmen Sie nach »Cutten« in Angriff? Können Sie schon etwas verraten?

Eigentlich möchte ich nicht über Projekte reden, die gerade in der Planung sind, aber ich verrate nur soviel: Es gibt Ideen zu mehreren Projekten, darunter ein Zombie-Szenario und einen Psycho-Thriller.


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